Am Wasser
....Argwöhnisch beäugte sie die Bank auf Verunreinigungen, bevor sie sich vorsichtig am Biertisch niederließ. Ihre blaßgrünen Augen suchten energisch den Himmelsraum nach Störungen ab, aber auch der versprach seinen Beitrag zu einem stimmigen Tag. Sie nahm die um diese Tageszeit noch kaum besuchte Stätte direkt am grauen Wasser in Augenschein und mit einem zufriedenen Nicken gratulierte sie sich zu der richtigen Wahl des Ortes.
Sie wußte, sie war von jener Art weiblichen Erscheinung, die kein heterosexueller Kellner dieser Welt mehr als nur ein paar Augenblicke warten lässt. Und die auch nur für einen Rest seiner Selbstachtung. Der betont lässig Heranschlendernde ließ ebenso betont ziellos seine Augen über die Szene wandern und doch spürte sie seine taxierenden Blicke auf sich wie Liebkosungen. Gerade als er ihren Platz erreichte, drehte sie das Gesicht weg, so dass er seine lange vorbereitete Frage an einen Hinterkopf richten mußte. "Möchten Sie die Karte?" "Nein, nur was zu trinken." "Was kann ich Ihnen bringen?" "Hm. Was für einen Wein können Sie empfehlen?" sie wandte schnell den Kopf zu ihm und er war gezwungen, seinen Blick überhastet aus ihrem Dekolleté zu nehmen...
... hafen (pdf, 39 KB)
... still in progress
Sie wußte, sie war von jener Art weiblichen Erscheinung, die kein heterosexueller Kellner dieser Welt mehr als nur ein paar Augenblicke warten lässt. Und die auch nur für einen Rest seiner Selbstachtung. Der betont lässig Heranschlendernde ließ ebenso betont ziellos seine Augen über die Szene wandern und doch spürte sie seine taxierenden Blicke auf sich wie Liebkosungen. Gerade als er ihren Platz erreichte, drehte sie das Gesicht weg, so dass er seine lange vorbereitete Frage an einen Hinterkopf richten mußte. "Möchten Sie die Karte?" "Nein, nur was zu trinken." "Was kann ich Ihnen bringen?" "Hm. Was für einen Wein können Sie empfehlen?" sie wandte schnell den Kopf zu ihm und er war gezwungen, seinen Blick überhastet aus ihrem Dekolleté zu nehmen...
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Grau - 3. Nov, 00:01
Bin meist gezwungen meinen Blick in die Dekolletés zu wenden ...
Wie geht es denn nun weiter mit der Erforschung kellneröser Verführbarkeit ?
Es sollte mal gemessen werden
Wie (fast) alle meine Erfundenheiten ist auch diese an eine real existierende Person angedockt, was den Fortgang der Geschichten oft bremst - je nach Art der letzten Begegnungen. Ich stelle mal den ersten Teil als Datei ins Netz. Treiben Sie mich, damit es ein Ende findet. :-)