@darkrond: Danke für den Hinweis auf die Brechung durch den Titel. War etwas unentschlossen, ob ich es nicht mit "Mich" betiteln sollte.
@Source: Dennoch möchte ich, bitte, auf folgendem bestehen:
Die ältliche Bezeichnung "Imperfekt" sagt es aus: unvollendet; im rhetorisch Praktischen. Ich sehe folgendes Bild: Auf dem Hügel stehend lege ich den Arm um Ihre Schulter und sage: "Nie hatten Sie saftigere Weiden und größere Herden als heute." Imperfekt.
Ersetzen Sie "verloren" durch "als mich". Ergänzen Sie jede Zeilen durch "als mich". Würde das deutlicher?
Gerade die Brechung durch den Plusquamperfekt sollte, so war es geplant, die Pointe sein. Ist offenbar nicht gelungen.
Das ratternd Unpoetische ergab sich aus der Schreibsituation und dem Gedanken der brut force. Hingehuscht. Schwamm drüber.
"unbescheiden" ist mir lieber als "mich". es gibt dem selbstreflexiven eine andere qualität.
die pointe per plusquamperfekt hat in der tat nicht gestochen. auf den partizip II am ende würde ich zu verzichten empfehlen. aber es sind nunmal nicht meine zeilen. trotzdem danke. ich mag sie.
Sie haben natürlich alle recht.
@Source: Dennoch möchte ich, bitte, auf folgendem bestehen:
Die ältliche Bezeichnung "Imperfekt" sagt es aus: unvollendet; im rhetorisch Praktischen. Ich sehe folgendes Bild: Auf dem Hügel stehend lege ich den Arm um Ihre Schulter und sage: "Nie hatten Sie saftigere Weiden und größere Herden als heute." Imperfekt.
Ersetzen Sie "verloren" durch "als mich". Ergänzen Sie jede Zeilen durch "als mich". Würde das deutlicher?
Gerade die Brechung durch den Plusquamperfekt sollte, so war es geplant, die Pointe sein. Ist offenbar nicht gelungen.
Das ratternd Unpoetische ergab sich aus der Schreibsituation und dem Gedanken der brut force. Hingehuscht. Schwamm drüber.
die pointe per plusquamperfekt hat in der tat nicht gestochen. auf den partizip II am ende würde ich zu verzichten empfehlen. aber es sind nunmal nicht meine zeilen. trotzdem danke. ich mag sie.